Datum: 25.09.2017
Paavo Tonteri- Weltklasse!






Das KSM und Schumacher Racing Team reiste mit insgesamt 5 Fahrer zur CIK-FIA Weltmeisterschaft nach Großbritannien und feierten mit einem vierten Platz im Finale von Paavo Tonteri einen Riesen-Erfolg. Die besten 184 Fahrer aus der ganzen Welt trafen sich auf dem PF International Kart Circuit in Lincolnshire, um die Weltmeister in den Kategorien OK-Junior und OK zu küren.

Paavo Tonteri aus Finnland und Muizz (Malaysia) vertraten die KSM-Farben im Feld der OK-Senioren.

Tonteri schaffte es im Finale mit einer brillanten Leistung auf die vierte Position der aktuell besten OK-Kartfahrer der Welt. Basis für diesen herausragenden Erfolg war seine unglaubliche Pace an den gesamten Renntagen dieser Weltmeisterschaft. Er startete mit Platz 3 in seiner Qualifying-Gruppe und beendete seine fünf Heats immer unter den TOP6, ein sechster, zwei fünfte, ein vierter und ein zweiter Platz standen nach den Vorläufen für ihn zu Buche und so zog er als Siebter der Weltelite in das alles entscheidende Finale ein. Bereits am Start verbesserte er sich auf Platz 6 und fuhr in den Runden vier und fünf jeweils die schnellste Rennrunde. Das Tonykart- Vortex-Package von KSM harmonierte perfekt mit dem Fahrer. Am Ende bejubelten Team und Fahrer einen überragenden vierten Platz bei der Weltmeisterschaft 2017.
 
In seiner Qualifying-Gruppe erreichte Muizz eine ordentliche Platzierung und konnte so selbstbewusst in die Vorläufe einziehen, wo er sich konsequent im Mittelfeld behaupten konnte. Er krönte seine gute Leistung mit einem starken zwölften Platz im abschließenden Heat. Leider schaffte er aufgrund eines Ausfalls den Sprung ins Finale nicht.
 
 Bei den Junioren schickte das KSM-Team den Italiener Leonardo Bizzotto und Suleiman Zanfari aus Marokko an den Start. Jakob Bergmeister startete für das Schumacher Racing Team im Kosmic-Kart. Nach einem schwierigen Zeittraining überzeugten die Piloten in den Vorläufen und konnten sich deutlich verbessern.

Bizzotto, der nicht am Qualifying teilnehmen konnte und daher von der letzten Position aus in die Heats starten musste, bewies ein großes Kämpferherz. Direkt in seinem ersten Lauf verbesserte er sich im Kreis der besten Fahrer der Welt um 17 Positionen und schloss auf einem überzeugendem Platz 15 ab. Konstant hielt er seine Performance in den weiteren Rennen mit zweimal P16 und P18. Durch einen Ausfall in einem seiner insgesamt 5 Heats verpasste er unglücklich die Teilnahme am Finale. Ebenso erging es leider Zanfari, auch er konnte sich in seinen Vorläufen stark verbessern und überzeugt dort in seinem ersten Heat mit einem großartigen Platz 14. Weitere gute Resultate (P16, P17) folgten, bis auch ihm ein Ausfall die Chance auf die Finalteilnahme versagte.

Der junge deutsche Fahrer Jakob Bergmeister nutzte die Bühne der 93 besten OK-Junior Fahrer der Welt, um wichtige Erfahrungen zu sammeln und konnte sich dabei eindrucksvoll behaupten. Mit Plätzen im Mittelfeld allen voran einem P16 im dritten Heat deutete er sein großes Potential an und bewies, dass ihm eine große Zukunft offen steht.
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